Der ausgesetzte Luca.
Die Geschichte von einem Jagdhund mit Happy End.
Ein kleiner Jagdhund (eine Kreuzung von einem Englischen Setter und einem Breton Setter) tauchte eines Tages total erschöpft und ausgehungert vor dem Haus einer unserer Freundinnen auf. Da sie selbst schon 4 Hunde besitzt, bat sie uns, den Hund bei uns für eine Weile aufzunehmen. Er war sehr verängstigt und konnte kaum laufen.
Am nächsten Tag sind wir mit ihm zum Tierarzt gegangen, der ihm Antibiotikum verschrieben hat. Alle zwei Stunden gaben wir ihm etwas zu fressen und viele Streicheleinheiten. Er hatte keinen Mikrochip, deshalb haben wir ihn mit einem Mikrochip versehen lassen. Auf diese Weise hätte auch der alte Besitzer keinerlei Rechte mehr gehabt, wenn er sich gemeldet hätte.
Am nächsten Tag sind wir mit ihm zum Tierarzt gegangen, der ihm Antibiotikum verschrieben hat. Alle zwei Stunden gaben wir ihm etwas zu fressen und viele Streicheleinheiten. Er hatte keinen Mikrochip, deshalb haben wir ihn mit einem Mikrochip versehen lassen. Auf diese Weise hätte auch der alte Besitzer keinerlei Rechte mehr gehabt, wenn er sich gemeldet hätte.
Der Hunger hat die Angst besiegt und wir sind über das Füttern einen Schritt weiter gekommen. Ganz langsam wurde er wieder zu einem ganz normalen Hund: Er wurde ruhiger, hatte immer weniger Angst und wurde immer verspielter. Er hat sich sehr gut angepasst und hat sich auch unter den anderen Hunden einen Platz erobert. Langsam hat er auch verstanden, dass wir ihn nicht schlagen und nett mit ihm umgehen. Wir haben beschlossen, ihn für immer bei uns aufzunehmen. Wir haben ihn Luca getauft. Er ist ein lieber Hund und es ist jeden Tag eine Freude, ihn zufrieden und glücklich in seinem Körbchen schlafen zu sehen.

Am ersten Tag. Nach 2 Monatte.
Verfasst von Monique Hoolt
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